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Aus unserer Sicht waren beide Veranstaltungen eine wirklich gelungene Sache. Das lag zum einen an einer intensiven und gewissenhaften Vorbereitungsphase, aber insbesondere auch daran, das wir uns auf eine sehr umfassende ehrenamtliche Unterstützung verlassen konnten. Gedankt sei hier neben den zahlreichen Streckenposten und Helfern befreundeter Vereine insbesondere auch dem Aylienz-Orgateam, dessen Mitglieder für eine Premiere einen wirklich guten Job abgeliefert haben.
Der Job war sogar so gut, das einige damit nicht ganz zufrieden waren.... Doch auch das gehört dazu wenn man die Dinge sehr gewissenhaft und unbelastet durch jahrelange Routinen angeht und korrekt umsetzt. Zum Thema "Nachmeldegebühr" beziehen wir HIER Stellung!
offizielle Stellungnahme zur Erhebung von Nachmeldegebühren beim Rennen in Hagen
Das Wetter war ein weiterer entscheidender Faktor, sowie sicherlich auch die gelungene Streckenführung, die besonders für die Starter des Sparda-Bank MTB 3 Stunden Rennens fahrtechnische Leckerbissen bzw. Herausforderungen bereit hielt. Am Ende ziehen wir nicht ohne Stolz ein sehr positives Fazit, was einige Kommentare und Rennberichte bestätigen, die uns per E-Mail, Forum, Internet etc. erreicht haben: "Back on Track hieß es für mich (Ando), denn nach langer Pause hatte ich am 28.06.2008 wieder mit dem Training begonnen– ja genau vor einer Woche. Die ersten 3 kleinen Grundlageneinheiten waren noch nicht richtig verdaut, da plante Daniel ein MTB-Training am Wochenende. Kaum hatte ich dem Training zugesagt, erhielt ich von Daniel eine E-Mail mit der Anmeldbestätigung zum 3-Stunden-Rennen in Hagen. Ohne langes Überlegen sagte ich zu, obwohl ich mir meiner eher labilen Form bewusst war und überwies 3 Tage vor dem Start leichten Herzens das Startgeld in Höhe von 20,- Euro.
Als ich am Donnerstag mein MTB aus dem Schuppen holen wollte, um es zu reaktivieren, stellte ich fest: „Upps das Teil steht ja seit April im 400 km entfernten Sömmerda.“ Auch diese Hürde war schnell überwunden und nach dem Motto „geht nicht, gibt’s nicht“ half mir Daniel mit seinem zweiten MTB aus. Vom leichten Wahnsinn angetrieben, fuhren wir am Samstag Richtung Hagen – der Start sollte gegen 12:00 Uhr erfolgen.
Zum ersten Mal wagte sich der Veranstalter an ein 3-Stunden-Rennen. Mit diesem Format bot der Veranstalter all denjenigen Marathonfahrern eine Möglichkeit, die sich auf einer technisch anspruchsvolleren Strecke mal richtig austoben wollten.
Die Strecke mit einer Rundenlänge von 6,5 km, ca. 135 Höhenmetern befand sich fast ausschließlich im Wald, das war bei dem trockenen und warmen Wetter ein Vorteil für die Fahrer.
Der Kurs bestand aus zahlreichen Singletrails und Forstwegpassagen. Verbocktere Wurzelpassagen, Rampen, technisch anspruchsvolle Abfahrten, Anlieger, Slalomfahrten und Schikanen sowie Hochgeschwindigkeitsabschnitte waren echtes Salz in der gut gewürzten Suppe. Während des Rennens konnten die Zuschauer das Rennen von der Expo-Area aus haunah erleben, da die Strecke spektakulär die Expo-Area tangierte. Hier erwartete die Fahrer noch eine eigens gebaute Singletrailpassage - down- und uphill samt Anlieger. Durch die ständig belebte Strecke während des dreistündigen Wettkampfes ergaben sich immer wieder Überholmanöver. Langeweile? Fehlanzeige. Dafür sorgte auch das tolle Rahmenprogramm. Wir merkten sofort nach den ersten Eindrücken und dem sehr herzlichen Willkommen bei der Startnummernausgabe – dass die Veranstaltung mit viel Passion vorbereitet worden ist.
Dieser Eindruck setzte sich dann auf der Strecke fort, die einfach ein toller Mix aus Cross-Country-Kurs und einigen Rollpassagen war – hier hat der Veranstalter genau den richtigen Mix gefunden, um uns als Fahrer echte Glücksmomente zu schenken. Und so fuhren wir im Doppelpack konstant unsere Runden – das Publikum und sogar die Streckenposten feuerten uns an, obwohl wir nun wirklich nicht auf Platzierung fuhren, sondern einfach mit Spaß und richtig Druck auf dem Pedal über die Strecke rollten, ohne uns die Beine grau zufahren. Wir müssen so gegrinst haben, dass uns ein Zuschauer zurief: „Was habt Ihr denn für Drogen genommen?“
Der Moderator titelte über uns: „Hier kommen die siamesischen Zwillinge vom ostwest-express, die konstant und souverän ihre Runden drehen.“ Ich überstand die 3 Stunden besser als erwartet und wir hatten beide sogar noch Kraft für einen Schlusssprint, den Daniel für sich entscheiden konnte.
Dieses Rennen wird nächstes Jahr auf jeden Fall wieder auf unserem Terminplan stehen
Bewertung: TOP-Event!
Quelle:http://www.ostwest-express.de
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Ich war heute bei eurem Rennen (NRW-Cup) zu Gast und ich muss sagen, es hab mir wirklich sehr gefallen. Eine sehr schöne Strecke habt ihr euch einfallen lassen, für jedermann gut zu bewältigen, wenn man sie sich vorher mal angeschaut hat. Beim Herrenrennen ohne Lizenz hat es nach dem Drop einen Fahrer in der kurzen Steilabfahrt ganz böse erwischt, ich denke ein eindeutiger Hinweis auf diese Gefahrenstelle wäre besser gewesen als die drei hübschen Mädels... Aber insgesamt alles bestens, macht weiter so!
(A. Rebs, per E Mail)
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"Hallo, ich wollte gratulieren für die tolle Organisation und vor allem für die Wahl der Strecke. So ein Rennen bin ich noch nie im Leben gefahren. Es war einfach nur geil und ich werde es noch lange loben. Spätestens jetzt weiss ich, dass es sich wirklich lohnt die Technik zu üben. Also regelmäßig MTB fahren."
(C. Kaschel, Hagen, per E Mail)
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Gelungene Premiere in Hagen !!!!
Glückwunsch an die Ausrichter Zee Aylienz die wirklich ein sportlich/organisatorisches Highlight nach Hagen geholt haben.
Die “ Außerirdischen “ um Maik Schumacher haben etwas aus dem Boden gestampft, das andere Vereine animieren und Mut geben sollte ähnliches auf die Beine zu stellen.
Der erste Tag begann mit dem Sparda –Bank 3Stunden MTB-Rennen.
Bei schwülwarmem Wetter machten sich ca. 80 Fahrer auf, die doch recht anspruchsvolle Strecke zu bewältigen. Die Idee ein attraktives Teilstück direkt durch die Expo zu führen zahlte sich aus. Der Publikumswirksame Downhill mit sofortigem Anstieg war wie gemacht für die zahlreichen Zuschauer und darum wurden die Fahrer/innen in diesem Teilstück natürlich besonders angefeuert.
Aber auch auf dem Rest des ca. 6 km langen Rundkurses wurde das Feld lautstark vom Publikum unterstützt. Bei schönem, aber schwülem Wetter verlangte das 3 Stunden Cross-Country Rennen von den meisten Fahrern alles ab.
Unabhängig davon waren aber die meisten der Protagonisten, trotz der großen Anstrengung von der Strecke begeistert.
Der zweite Tag stand dann ganz im Zeichen des IXS NRW CUP, mit dem leicht veränderten Kurs des Vortages gingen dann die verschiedenen Altersgruppen, die nach Fun und Lizenz aufgeteilt waren, an den Start.
Wieder spielte das Wetter mit, sogar noch ein bisschen besser als am Vortag (es war nicht ganz so schwül) auch diesmal ging das Publikum sofort mit, wieder mit großer Anzahl und Lautstärke im Expo-Bereich. Die Fahrer und Fahrerinnen lieferten sich teilweise packende Duelle und einige Rennen wurden erst auf der Ziellinie entschieden, was natürlich ganz den Geschmack der zahlreichen Zuschauer traf.
Das Highlight kam dann ganz zum Schluss, der hoffnungsvolle Nachwuchs hatte bei den Zuschauern wieder die besten Karten. Mit ohrenbetäubenden Anfeuerungsrufen und körperlich anspruchsvollem Engagement der Eltern und anderen Begleitpersonen, war es auch hier, wie bei fast allen anderen Rennen bei anderen Veranstaltungen “Leidenschaft pur“.
Unser Dank geht an den Verein, den vielen Helfern vor Ort und den Verantwortlichen für diesen gelungenen Einstand als Veranstalter und Gastgeber.
Das Team Berg Germany grüßt die Zee Aylienz, bis bald !!!!
(http://www.bergbikes.de)
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Hallo, (...) Beim Googeln nach Bildern zum 3h Rennen vom Wochenende bin ich natürlich auch auf div. üblen Postings in den Foren gestoßen, und bin der Meinung das man euch auch mal ein großes Lob aussprechen sollte.
Vielen Dank für den tollen Samstag, wir hatten viel Spass uns auf einer abwechslungsreichen Strecke zu quälen, eure Organisation war top, die Helfer freundlich und ich bin der Meinung bei einer rundum gelungen Veranstaltung teilgenommen zu haben. Über den schnellen Ergebnis und Bilderdienst auf eurer Homepage gibt es auch mal gar nix zu meckern.
Ich glaube mittlerweile das es immer mehr Leute gibt, die jede, auch noch so winzige Gelegenheit suchen das Haar in der Suppe zu finden und dann zum Arschloch mutieren. Lasst euch davon nicht beeindrucken oder gar provozieren, ich schätze die meisten Teilnehmer werden ihren Spass gehabt haben und ich kann nur hoffen das Ihr nicht draufgezahlt habt.
Mit freundlichen Grüßen aus Ennepetal Andreas Fedderwitz N8Express EN
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